Das Projekt

Sciebo ist ein nichtkommerzieller Cloud-Speicherdienst für Forschung, Studium und Lehre. Er ermöglicht die automatische Synchronisation von Daten mit verschiedenen Endgeräten („Sync“) und die gemeinsame Arbeit an Dokumenten („Share“). Der Dienst richtet sich exklusiv an Studierende und Beschäftigte der teilnehmenden Einrichtungen.

  • Konsortialführung: Zentrum für Informationsverarbeitung (ZIV) der WWU Münster
  • Standorte: Münster, Bonn, Duisburg-Essen
  • Teilnehmer: bislang 10 Universitäten und 19 Fachhochschulen sowie 1 Forschungszentrum aus NRW
  • Potentielle Nutzer: 500.000 Personen
  • Speichervolumen: 5 Petabyte
  • Software: Open Source Lösung ownCloud (Enterprise Version)
  • Hardware: 5 GPFS Storage Server GSS26 Speichersysteme von IBM (bzw. Lenovo)

Wissenschaftlicher Beirat

Der Beirat soll im Sinne aller Nutzer des Dienstes sciebo hinsichtlich der Einhaltung von sicherheits- und datenschutzrechtlicher Standards Transparenz schaffen, um so das nötige Vertrauen für die Akzeptanz des Dienstes zu gewährleisten. Dazu adressiert der Beirat aktuelle IT-Sicherheits- und Datenschutzthemen und gibt Impulse zur Weiterentwicklung der vertraglichen Ausgestaltung des Sync & Share NRW Projektes sowie zur Verbesserung der Sicherheitsarchitektur des sciebo-Dienstes. Der Beirat spricht Empfehlungen an die sciebo Konsortialführung und an die Teilnehmerhochschulen aus.

Besetzung:

Beirat Recht und Sicherheit:

Für die Sicherstellung der für das Vertrauen in den sciebo Campuscloud Dienst notwendigen Transparenz, zur Adressierung aktueller IT-Sicherheits- und Datenschutzthemen sowie für Impulse zur Weiterentwicklung der vertraglichen Ausgestaltung des Sync & Share NRW Projektes wurde ein Beirat eingerichtet, in dem insbesondere auch die verschiedenen Stakeholder-Gruppen (Mitarbeiter, Studierende, Datenschützer, Hochschulleitungen, Techniker, an Universitäten und Fachhochschulen) repräsentiert sind.

Besetzung:

  1. Hochschulleitung (N.N.)
  2.  IT-Recht (N. N.)
  3. Datenschutz (Dr. Peter Feuerstein, Uni Wuppertal)
  4. Justiziariate/Hochschul- und Forschungsrecht (Dr. Katharina Steinberg, Dez. 6 Uni Münster)
  5.  Personalräte (Matthias Neu, Uni Paderborn)
  6.  Studierende (Fabian Kübler, Uni Münster)
  7.  IT-Sicherheitsexpertise (Prof. Sebastian Schinzel, FH Münster)